TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)


Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht den Energiefluss innerhalb des Körpers zu harmonisieren.

Krankheiten entstehen, wenn diese Harmonie gestört ist, entweder weil der Energiefluss sich staut, zu wenig Energie

in einem Bereich vorhanden ist oder ähnliche Dysbalancen vorliegen.

Die Energie fließt dabei durch Kanäle (Meridiane), die über und im Körper verlaufen und auch die Organe erreichen.

Die Meridiane gehören jeweils paarweise zu fünf Wandlungsreichen (Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde).

Erkrankungen bzw.Symptome können diesen Wandlungsreichen zugeordnet werden.

Ein bestehendes Ungleichgewicht innerhalb der Wandlungsreiche bzw. des Energieflusses der Meridiane kann über spezielle Punkte reguliert werden.

Zur Diagnose werden der Puls, die Zunge und die Beschwerden herangezogen.

Danach werden die passenden Akupunkturpunkte bestimmt und genadelt.

Die Nadeln verbleiben für ca. 20 Minuten. Meistens sind mehrere Sitzungen nötig, allerdings sind Besserungen häufig sehr schnell spürbar.

In manchen Fällen wird Wärme in Form von Moxakraut (Beifuß) verwendet.

Die Akupunkturnadeln sind sehr fein geschliffen und verursachen wenig bis keine Schmerzen.

Es kann aber auch eine Behandlung mit einem Softlaser erfolgen.

 

Zur TCM gehört auch Gua Sha ( siehe Massagen) und die Phytotherapie. Hier verwende ich nur westliche Kräuter.